„Lernen im Web2.0“ – eine Fusion von Wissenschaft und Praxis

Das kollaborative Lernen mittels Computertechnologien ist nicht erst seit gestern Gegenstand der Forschung und auch (universitären) Praxis. Aber Anwendungen, die kollaboratives Arbeiten ermöglichen, finden immer häufiger Einzug in unseren Alltag und damit finden sich auch immer mehr Kontexte jenseits der Hochschullehre, in denen diese Form der Bildung entscheidende Vorteile bringen könnte – angefangen von Zeitersparnis bis hin zur Möglichkeit informellen Lernens.

Nicht zuletzt deswegen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung 2008 ein spezielles Förderprogramm ins Leben gerufen, im Rahmen dessen es einen besonderen Fokus auf die Entwicklung und Erprobung von Lernszenarien mittels Web2.0 Technologien in der beruflichen Bildung legt.

Fast 3 Jahre lang durfte ich Teil eines der damit geförderten Projekte sein. Im Rahmen dessen wurde ein Buchprojekt initiiert, welches die praktischen Erfahrungen vieler der im Rahmen des Förderprogramms entstandenen Projekte sammelt und auf persönliche und situative Herausforderungen unterschiedlicher Zielgruppen beim Lernen eingeht, wie beispielsweise Auszubildende oder geringqualifizierte Arbeitnehmende.

Wie kann kollaboratives Lernen mittels Web2.0 im Unternehmen integriert werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wie muss entsprechendes Lehrpersonal geschult sein und wie muss das Lernen an sich gestaltet sein, um erfolgreich zu sein?

Wer sich das einmal anschauen möchte, sei herzlich eingeladen:
Lernen im Web 2.0 – Erfahrungen aus Berufsbildung und Studium

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